Unternehmensgeschichte
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Alternaiv seit 1980
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Hier sehen Sie die Geschichte der Alternaiv GmbH im Zeitraffer. Fahren Sie mit der Maus über den Zahlenstrahl, um die Geschehnisse der einzelnen Jahre zu sehen!
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1980 - Gründung
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Die Alternaiv GmbH nimmt offiziell die Arbeit auf. Unternehmensführung und Belegschaft in Personalunion Reimar Stenzel kommen von Anfang an gut miteinander aus.
Ursprünglich musste nur die Buchhaltung der Kneipen "Quadratmeter" und "Spinne" ordentlich geführt werden. Die Geschäftsräume befinden sich denn auch noch im Hinterzimmer der "Spinne" in Gießen.
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1981 - Der erste Computer: M23 MARK III
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Der erste Computer wird angeschafft. Der Mitsui-SORD M23 MARK III ist ein Turbo-Rechner mit 2 Diskettenlaufwerken. Er ist ab Werk mit GDI-Software
FIBU,LOHN,FACTUR sowie der legendären GDI-TEXTkalkulation ausgerüstet.
Die Buchhaltung der Kneipen lässt sich nun zwischendurch erledigen. Und mit der Textkalkulation entstehen die ersten Auswertungen und Bilanzen.
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1986 - Schwerpunkt Buchhaltung
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Die erste Kneipe wird aufgegeben. Mit immer mehr Buchhaltungskunden wachsen die Anforderungen. Die Olivetti wird angeschafft.
Die alternaiv-GmbH steigt von
dem Mitsui-Betriebssystem auf ein System der Firma Microsoft um - MS DOS 2.11. Jetzt gibt es eine Festplatte im PC, die Diskjockey-Zeiten sind vorbei.
Sagenhafte 512 KByte Arbeitsspeicher und unfassliche 10 MB Festplatte ermöglichen die Übernahme von weiteren Buchhaltungen.
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1988 - Der erste Umzug
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Endgültig wird nur noch EDV und Buchhaltung betrieben. Zudem wird mit dem Verkauf von Software und der Betreuung von Softwarekunden begonnen.
Dazu zieht die alternaiv GmbH aus dem Hinterzimmer in den Hinterhof: Das erste eigene Büro befindet sich in einem Hinterhof der Gießener Ludwigstraße.
Auf 35 Quadratmetern wird die für damalige Verhältnisse beeindruckende EDV-Anlage aufgebaut.
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1990 - Der zweite Umzug
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Um der Enge des Hinterhauses zu entfliehen, zieht die alternaiv GmbH um - nur ein paar Häuser weiter werden zwei Zimmer in einem Gemeinschaftsbüro
mit einer Rechtsanwältin gemietet.
Damit gibt es nun erstmals getrennte Räume für Kundengespräche und Buchhaltungsarbeit.
Neben der Buchhaltung wird der Vertrieb von Kaiserstühler Wein ein weiteres Standbein. Die über einen befreundeten Winzer bezogenen
Kästen lagern in einem eigenen Lagerraum und passen bestens zu fertigen Jahresbilanzen und Vertragsabschlüssen.
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1992 - Offizieller GDI-Fachhandelspartner
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Seit mittlerweile über 10 Jahren arbeitet die alternaiv GmbH mit Software von GDI. Nachdem sie nun schon einige Jahre auch GDI-Software
verkauft und dabei auch die Kundenbetreuung übernimmt, wird die alternaiv GmbH offizieller GDI-Fachhandelspartner.
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1994 - Eigener Schulungsraum
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Immer noch hat die alternaiv GmbH etwa 20 Buchhaltungskunden. Der Schwerpunkt liegt aber mittlerweile auf dem Softwareverkauf und der Kundenbetreuung.
Um den fast 50 Softwarekunden einen besseren Service bieten zu können, bezieht die alternaiv GmbH ein neues Büro, an das sich auch ein eigener
kleiner Schulungsraum anschließt.
Jetzt werden die "Anwendertreffen" ins Leben gerufen, bei denen sich Kunden rund um die Software austauschen und bei denen zusätzlich Tips und Tricks für die tägliche Arbeit vermittelt werden.
Über die Schulung der Kunden lernt Reimar Stenzel dabei auch Volker Andreas kennen, der zu dieser Zeit in der Buchhaltung eines Kunden arbeitet.
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1998 - Volker Andreas wird alternaiv
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Um die wachsende Menge an Arbeit zu bewältigen, stößt Volker Andreas, gelernter Buchhalter, zur alternaiv GmbH und ist ihr bis heute erhalten geblieben.
Zu Beginn übernimmt er vor allem Buchhaltung und Lohnbuchhaltung, damit sich Reimar Stenzel seinem eigentlichen Metier - der Anpassung von Software zuwenden kann. Bald ist Volker Andreas nach erfolgreicher Weiterbildung bei der IHK offizieller Bilanzbuchhalter und übernimmt auch die Betreuung der Buchhaltungssoftware.
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1999 - Bauarbeiten in Pohlheim
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Die alternaiv GmbH baut - in Pohlheim wird eine alte Scheune zum neuen Firmensitz ausgebaut. Fortan stehen zwei Stockwerke und
zusätzlich noch ein Arbeitsraum im Erdgeschoss zur Verfügung.
Neben Reimar Stenzel und Volker Andreas ist stets noch eine Bürohilfe oder ein Auszubildender dabei, so dass diese Erweiterung auch
dringend notwendig ist.
Zudem beginnt die alternaiv GmbH mit der Einführung von Radius, einer Spezialsoftware für den Reifenhandel. Durch konsequente Weiterentwicklung
und Anpassung auf die Kundenbedürfnisse zählen bald zahlreiche Reifenhändler zu den Kunden.
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2000 - GDI-Businesspartner
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Die alternaiv GmbH wird einer von zehn GDI-Businesspartnern. GDI-Businesspartner zeichnen sich durch ihren hohen Einsatz um die
Weiterentwicklung der GDI-Software aus. Sie stehen in Kontakt zueinander und treffen sich regelmäßig mit GDI, um mögliche Verbesserungen
und zukünftige Anforderungen zu besprechen.
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2001 - 100 Softwarekunden
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Die alternaiv GmbH übernimmt einen Offenbacher GDI-Fachhandelspartner. Dadurch wird die Marke von 100 Softwarekunden überschritten.
Der Vertrieb von Wein wird mittlerweile nur noch als Hobby von Reimar Stenzel betrieben.
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2004 - Konzentration auf Softwarebetreuung
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Die Betreuung der Softwarekunden ist immer wichtiger geworden. Die alternaiv GmbH hat sich spezialisiert und große Erfahrung darin gesammelt, Software für den Kunden individuell anzupassen und zu erweitern.
Die Buchhaltung als zweites Standbein wird nun aufgegeben, um sich voll auf die Arbeit mit den mittlerweile 150 Kunden und deren insgesamt 350 Programmen von GDI zu konzentrieren.
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2005 - GDI-Premiumpartner
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Um die Qualität der Kundenbetreuung und damit der Marke GDI-Software zu sichern, führt GDI neue Standards für ihre Vertragspartner ein.
Die alternaiv GmbH wird als einer der ersten GDI-Fachhändler Premium-Partner von GDI. Dies bedeutet, dass sie über den bloßen Vertrieb von GDI-Software hinaus auch umfassendes Know-How für die Betreuung aller GDI-Produkte besitzt.
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01.01.2006 - Sabine Neumann wird alternaiv
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Als weitere feste Größe kann die alternaiv GmbH Sabine Neumann gewinnen. Als Fachfrau für Datenbanken und Anwendungsprogrammierung entlastet
sie Reimar Stenzel bei der Anpassung und Optimierung von GDI-Anwendungen beim Kunden.
Da immer mehr Kunden immer individuellere Ansprüche an ihre Software haben, konzentriert sich Reimar Stenzel nun fast vollständig auf die
Individualisierung und die Möglichkeiten der Erweiterung, die GDI-Software bietet.
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